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ETHIK UND WIRTSCHAFT: KEIN WIDERSPRUCH

Verantwortung übernehmen und Verantwortlichkeit zeigen, das
sind zentrale Punkte, wenn es um Ethik in der Wirtschaft geht.



Für die ARA AG sind Transparenz und Fairness täglich gelebte Praxis. „Wir agieren im Umweltbereich und damit in einem äußerst sensiblen Handlungsfeld. Als Zeichen, dass wir uns unserer Verantwortung bewusst sind, haben wir uns aktiv zu ethischem Verhalten in der Wirtschaft verpflichtet und sind der Initiative proEthik der Wirtschaftskammer Österreich beigetreten“, erklärt ARA Vorstand Hon. Prof. Dr. Christoph Scharff. Überreicht wurde das Diplom vom Vorsitzenden des Ethikkomitees em. Univ. Prof. Dr. Ludwig Adamovich und dem Geschäftsführer der ARGE proEthik Mag. Wolfgang Schwärzler im Rahmen eines Events zum 20-jährigen Jubiläum der ARA.

„Mit der ARA AG ist es gelungen, ein zentrales Unternehmen aus dem wichtigen Bereich des Ressourcenmanagements für unsere Ziele zu gewinnen, und wir hoffen, dass dieses Bekenntnis zu Fairness und Transparenz viele Nachahmer findet“, freut sich Adamovich.

„Die Bedingungen, unter denen wir agieren, gehen für uns über den engen gesetzlichen Rahmen hinaus. Denn nicht alles, was gesetzlich nicht verboten ist, ist deswegen auch richtig. Zudem sehen wir oft genug, dass der Gesetzgeber der Entwicklung hinterherläuft. Gerade in einem verschärften Wettbewerb sollte deshalb ethisches Handeln nicht nur für einige wenige Unternehmen Bedeutung besitzen“, setzt sich Scharff für mehr Fairplay in der Wirtschaft ein. Um das sicherzustellen, entwickelt die ARGE proEthik auf Initiative der ARA aktuell einen Verhaltenskodex für Sammel- und Verwertungssysteme. Dies soll für die Kunden die Transparenz und Fairness im Markt erhöhen und dazu beitragen, unlauteren Wettbewerb hintanzuhalten.


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