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Abfallwirtschaftspreis „Phönix“ 2020 ausgeschrieben

Praxistaugliche, innovative und kreative Lösungen und Konzepte von abfallwirtschaftlicher Relevanz sind gefragt. Es winkt ein Preisgeld von 7.000 Euro.

Am 28. April 2020 wird der österreichweit ausgeschriebene Abfallwirtschaftspreis „Phönix – Einfall statt Abfall“ im Rahmen der Abfallwirtschaftstagung in Wels zum 16. Mal verliehen. Das Preisgeld für den Hauptpreis beträgt insgesamt 7.000 Euro.

Neben dem Hauptpreis werden 2 Sonderpreise in der Höhe von je 2.000 Euro vergeben:

  • Sonderpreis „Abfallvermeidung mit Schwerpunkt Vermeidung von Kunststoffverpackungen“ (mit Unterstützung der ARA AG)
  • Sonderpreis „Zukunft denken – junge Ideen für die Abfallwirtschaft“ (Altersgrenze für EinreicherInnen: 35 Jahre)

Gesucht werden praxistaugliche und/oder innovative bzw. kreative Lösungen und Konzepte von abfallwirtschaftlicher Relevanz, also Projekte, die im Sinne des Vorsorgeprinzips und der Nachhaltigkeit zum Umweltschutz, zur Ressourcenschonung und damit zu einer nachhaltigen Entwicklung der Abfallwirtschaft beitragen.

Die Einreichungen unterliegen keiner thematischen Einschränkung, sie können z. B. aus den Gebieten der Technik, der Wissenschaft, der abfallwirtschaftlichen Praxis und auch der Öffentlichkeitsarbeit stammen. Beurteilungskriterien für alle eingereichten Projekte sind Praxistauglichkeit, Nachhaltigkeit und abfallwirtschaftliche Relevanz.

Die Teilnahme steht jedermann frei. Besonders angesprochen sind innovative Unternehmen aus Gewerbe, Industrie, Handel und Abfallwirtschaft (insbesondere Start-Up-Unternehmen), Verbände, Vereine, Körperschaften, Gemeinden, GestalterInnen von Kampagnen und Events (beispielsweise Agenturen), Universitätsinstitute sowie Studierende und AbsolventInnen von Universitäten und Fachhochschulen, aber auch Schulklassen mit Projektarbeiten und Privatpersonen.

Einreichschluss: 28. Februar 2020

Der „Phönix“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus und des ÖWAV.

Unterstützt wird der „Phönix“ 2020 von der Altstoff Recycling Austria AG (ARA), der Kommunalkredit Public Consulting GmbH, der ARGE Österreichischer Abfallwirtschaftsverbände, dem Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VÖEB), dem Österreichischen Gemeindebund, dem Österreichischen Städtebund, dem Fachverband Entsorgungs-und Ressourcenmanagement der WKO sowie den Ländern Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark.