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ARAplus sorgt für sauberen Erzberg

ARAplus, Tochterunternehmen der ARA und unter anderem Profi im Abfallmanagement, sorgte auch beim diesjährigen Erzbergrodeo wieder für eine saubere Umwelt: 80 % der während der Veranstaltung angefallenen Abfälle konnten getrennt erfasst und in Summe 260 Kubikmeter Sekundärrohstoffe gewonnen werden. Mit dieser sinnvollen Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung wurden 18.000 kg CO2 eingespart, das entspricht rund 150.000 PKW-Kilometer.

Erzbergrodeo – Inbegriff wagemutiger Fahrkünste von sportlich furchtlosen Off Road Motorrad-Athleten. Das Eldorado für 1.500 Enduroathleten aus über 40 Nationen ist auch zum Inbegriff perfekten Abfallmanagements geworden. Nachdem die Erzbergrodeo-Sieger gekürt, die Zuschauer mitgefiebert und zugejubelt haben, wurde der Erzberg be-reits zwei Tage später wieder sauber an die VA Erzberg GmbH übergeben. Das spezielle Sammelsystem von ARA und ARAplus mit 420 Sammelbehältern auf 700 ha Veranstaltungsgelände machte die sorgfältige getrennte Sammlung von Altstoffen und Verpackun-gen selbst in Momenten allerhöchster Spannung zu einer selbstverständlichen Übung. ARAplus garantiert, dass alle Altstoffe und jede Getränkeverpackung den Weg in den Stoffkreislauf finden. Insgesamt wurden 13.000 Kilogramm Sekundärrohstoffe für den Einsatz in neuen Produkten gesammelt – Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung par excellence. Damit wurden 18.000 kg CO2 eingespart, das entspricht rund. 150.000 PKW-Kilometer.

„Erzbergrodeo Mastermind Erzberg“ Karl Katoch freut sich über die Kooperation mit ARAplus: „Der Umwelt gegenüber darf nicht verantwortungslos gehandelt werden. Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, alles sauber zu halten, Abfall richtig zu sammeln und auch zu trennen. Durch die sorgsame Mülltrennung halten wir wertvolle Rohstoffe im Recyclingkreislauf, schonen dadurch Ressourcen und unsere Umwelt. Dank ARAplus und ihrem Abfallmanagement ist dies auch bei einem Großevent wie dem Erzbergrodeo der Fall.“ 

Was zählt, sind die Fakten: ARAplus-Kreislaufwirtschaft beim 25. Erzbergrodeo
-    Getrennt erfasst wurden Plastikflaschen, Getränkedosen, Getränkebecher, Glas-verpackungen, Papier/Karton, Metalle, Holz, Reifen, Elektroaltgeräte und biogene Abfälle. Insgesamt 13.000 Kilogramm Sekundärrohstoffe – das entspricht rund 260 m³ Abfallvolumen – stehen für den Einsatz in neuen Produkten bereit.
-    7.000 Fahrer und Gäste wurden mit rund 15.000 Sammelsäcken für die getrennte Sammlung von Getränkeflaschen und -dosen ausgestattet.
-    Mit dieser Infrastruktur konnten während der Veranstaltung 80 % der anfallenden Abfälle getrennt erfasst und einer Verwertung zugeführt werden.
-    5,5 Tonnen Getränkeverpackungen, das entspricht rund 460.000 Verpackungsein-heiten, werden nach Materialart sortiert und stofflich recycelt. Das bedeutet, dass aus PET-Flaschen Rohstoff für neue PET-Flaschen entsteht.

„ARA Innovation Space“: Die Rohstoffzukunft Europas
Am Rande des 25. Erzbergrodeos diskutierten renommierte Kreislaufwirtschaftsexperten Europas mit Wirtschaftsbossen beim hochkarätig besetzten Veranstaltungsformat der A-RA, dem „ARA Innovation Space“:
-    Patrik Geisselhardt, Geschäftsführer Swiss Recycling
-    Herwart Wilms, Geschäftsführer REMONDIS Assets&Services
-    Michael Druml, Vice President Purchasing Magna International Europe
-    Frank Dicker, Geschäftsführer ARAplus
-    Harald Hauke, Geschäftsführer ARAplus
-    Erwin Janda, Geschäftsführer ARAplus

Es ging um nichts weniger als die Rohstoffzukunft Europas und wie nachhaltiges Ressourcenmanagement zur Wohlstandssicherung beitragen kann. Man war sich einig, dass Kreislaufwirtschaft vom Anfang an, vom Produkt, von der Dienstleistung her, gedacht werden muss. Produktion und Abfallmanagement sind gewissermaßen siamesische Zwillinge. So wenig Ressourcen wie möglich sind zu verwenden und die Produkte sind so zu gestalten, dass sie hochwertig recycelt werden können. Frank Dicker, Geschäftsführer von ARAplus: „Das Konzept der Zukunft ist Circular Design. Nur wenn wir Produkte zugleich als zukünftige Rohstoffe begreifen, sind Wohlstand und die dringend gebotene Reduktion unseres globalen Ressourcenverbrauches möglich.“