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ARA zu Studie Einwegpfand: Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft nur gemeinsam lösbar

© Werner Streitfelder

Die ARA begrüßt die Dialogbereitschaft von Bundesministerin Gewessler und zeigt sich über die Einladung von Stakeholdern zu einem runden Tisch erfreut. Fest steht, dass die großen Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft nur gemeinsam lösbar sind.

Als heimischer Marktführer der Sammel- und Verwertungssyteme und mit Expertise aus über 25 Jahren Geschäftstätigkeit im Sinne von Umwelt und Wirtschaft warnt die ARA vor zu schnellen Schlussfolgerungen. Wichtig ist eine faktenbasierte Diskussion unter genauer Prüfung aller der aktuellen Pfandstudie zugrunde liegenden Prämissen. „Die Beschäftigung mit Einzelthemen darf nicht den Blick auf das Gesamtbild Kreislaufwirtschaft verstellen. Wir sind auf der Suche nach 350.000 t Steigerung im Recycling. Die PET-Flaschen bringen 2 Prozent davon. Alle Beteiligten müssen nun gemeinsam die besten Lösungen im Sinne von Umwelt und Wirtschaft erarbeiten“, so ARA Vorstand Christoph Scharff. Bereits heute belegt Österreich laufend Top-Rankings im Bereich Abfallwirtschaft und Recycling. „Und wir sind zuversichtlich, dass wir diese Spitzenergebnisse weiter ausbauen und die großen zukünftigen Herausforderungen meistern werden“, so Scharff abschließend.